Bye Bye Suedostasien

November 25, 2008

Dieser Blog endet hier mit diesem letzten Beitrag. Es war toll diese vielen „Tracks“ auf dieser Seite von euch zu sehen und eure immmerweider laessigen Kommentare zu unseren Beitraegen zu lesen. Vielen Dank fuer euer aufrufen der Lama-Webseite und bis schon bald wieder in Zuerich.

Es gruesst die LaMa’s (finitto Holiday, sniff)

Bye Bye

Streching mit Thaimassage

November 24, 2008

Heute Morgen hatten wir wieder ein superfeines Yogurth-Muesli zum Fruehstueck und liefen frisch gestaerkt rum, um die restlichen Einkaeufe zu erledigen. Markus wollte unbedingt nochmals zu einem Coiffeur um seine von der Sonne gebleichten und schon wieder recht gewachsenen Haare zu schneiden. Ich haette diese beiden Tage noch abgewartet, denn schon bald sind wir ja wieder zu Hause. Ja, und so wirklich super kam es dann auch nicht heraus. Gegen Mittag hatten wir zum Glueck schon fast alle Einkaeufe erledigt und wurden von dieser wunderschoenen aber heissen Sonne todmuede. Deshalb liefen wir nach Hause zurueck und ruhten uns dort fuer ein paar Stunden aus. Vor dem Dinner besuchten wir noch ein superschoenes Massage und Spa (Pai Spa) auf und liessen uns fuer CHF 10.- (und diesmal von richtig guten Masseurinnen) 1h lang mit der Thaimassage durchkneten. Wir kamen uns sogar einwenig vor, als waeren wir zusaetzlich in einem Stretchingkurs (wir zwei „gstabis“). Aber es tat wirklich supergut und wir wurden echt von A-Z verwoehnt. Ah wie schoen das Leben doch sein kann. Gleich um die Ecke vom Spa bestellten wir in einem Restaurant ein eher teures Nachtessen und zwar superfeines „Seafood BBQ“ mit Squid, Shrimps und Muscheln. Heute liessen wir es uns so richtig gutgehen und wir beide geniessten es auch wirklich in vollen Zuegen. Ja, und Morgen heisst es dann ja schon „Bye Bye Ferien“. Ah wie schade, denn jetzt vergingen die letzten Tage und Wochen ziemlich schnell. Aber wir freuen uns auch wirklich riesig wieder nach Hause zu kommen und euch alle wieder zu sehen. Morgen werden wir den ganzen Tag geniesse, rumhaengen, lesen, essen, wahrscheinlich machen wir nochmals so eine tolle Thaimassage und kurz vor Abfahrt auf jeden Fall nochmals so eine wohltuende Face-Massage. Um Mitternacht um 2.30 Uhr (komische Zeit gell) fliegen wir ab und kommen so der Schweiz und euch immer naeher.

Thaimassage

Hammermaessige Sirocco Bar

November 23, 2008

Nach dem Einchecken in unserem Hotel sahen wir mit Freude, dass unser dagelassenes Gepaeck immer noch da war. Juhuuuu, und zu unserem Glueck hatten sie fuer uns auch noch ein Zimmer zum gleichen Preis frei. Nach dem auspacken fuhren wir mit dem TukTuk ins grosse Einkaufszenter „MBK“ und ich verspeiste zum Fruehstueck (Morgens um 10.00 Uhr) ein superleckeres „Mic Mac Menu“. Hmmmmm, das war ja herrlich. Markus bestellte lieber was Einheimisches und kaufte fuer nur 20 Bath (70 Rappen) ein Reis-Fleischgericht. Als er die Schachtel oeffnete und das Fleisch probierte, sah ich auf seinen Teller und fand, dass es ziemlich komisch aussah. Ich fragte ihn deshalb, ob er eigentlich wisse was fuer Fleisch er denn da esse? Ich fand naemlich, dass es eher wie Innereien aussah als Beef oder Chicken. Uj ja, da merkte er auch schnell, dass das wirklich was undefinierbares war. Haaa, seht ihr! Da bleibe ich doch lieber bei meinem geliebten Mc Donnalds. Smile… Nach 3h shoppen schmertzten unsere Fuesse und wir hatten keinen Bock mehr auf shoppen und nahmen deshalb jeder ein Mopedtaxi (zur Rash-Hour Zeit das einzig Richtige) wo uns zurueck an die ‘Khoasan Rd.’ brachte. Hier trafen wir doch tatsaechlich die „Buendner Weltenbummler“ (aus Kueblis) wo wir ja auf ‘Rai Le Beach’ kennenlernten. Als es langsam eindunkelte verabschiedeten wir uns von ihnen und liefen zum Hotel zurueck und merkten langsam, dass wir von dem ueberaus langen und anstrengenden Tag ziemlich fertig waren. Aber heute Abend wollten wir unbedingt noch in die „Skybar Sirocco“ auf einen Drink vorbei. Nach einer kalten Dusche waren wir wieder fit und stylten uns (mit den besten Backpacker-Klammotten) auf und fuhren mit dem TukTuk zu den „State Towers“. Ujjj, wir kamen uns dann ziemlich doof vor, als alles so aufgemotzte, teure Wagen vor dem luxurioesen Hotel anhielt und hochelegante Leute ausstiegen und wir nur mit unserem TukTuk vorfuhren. Haaaa! Aber fuer Aufsehen haben wir so schon mal gesorgt. Der Hotellift brachte uns dann zum 64. Stock hoch und wir wurden direkt von einer Platzanweiserin in Empfang genommen, welche uns in die Outside-Lounge fuehrte. Dort bestellten wir einen ziemlich teuren Drink und geniessten die atemberaubende Athmosphaere und den gewaltigen Ausblick in der Nacht auf ‘Bangkok’. Als wir dann aufbrechen wollten, sahen wir durch eine andere Glasfront, dass dort ja nochmals eine Bar war. Als wir naemlich ankamen versperrten sie uns leider den Weg dorthin, aber diesmal oeffneten wir selber die Tuer und merkten schnell, dass diese ja die richtige „Sirocco Bar“ war. Eine gewaltige Freiluftbar, anscheinend die hoechste der Welt. Hammermaessig, wirklich! Eine Jazzband spielte noch live Musik, vornehme Leute nahmen an den Tischen ihr Dinner zu sich und auf der Freiluftbar, welche staendig die Farbe wechselte, standen jende rum und geniessten den gewaltigen Ausblick mit einem Cocktail in der Hand. Schade echt, dass die uns nicht direkt hierhin gefuehrt hatten, denn jetzt war unser Geld alle und wir konnten nur noch ein paar Fotos schiessen und die Stimmung so geniessen. Todmuede und gluecklich von dem schoenen, romantischen Abend schliefen wir tief und fest ein.

Sirocco Bar

Letzter Tag am Meer

November 22, 2008

Gestern war wieder mal so ein richtig fauler Tag mit rumliegen, lesen und Muscheln sammeln am Strand. Das Wetter ist leider immer noch nicht besser geworden, aber den letzten Tag am Meer hatten wir trotzdem sehr genossen. Hier in unserer Bungalow-Anlage (Andaman Bay) waren wir echt eine super Truppe. 2 Baslergirls Yvonne und Isabelle, der lustige und witzeklopfende Alex aus Solothurn und das suesse Paerchen aus Endland. Mit vielen lustigen Diskussionen, Yazzi spielen und gemeinsames Essen zusammen verging der Tag wie im Flug. Am naechsten Morgen um 12.00 Uhr brachte uns ein Minivan in 3h nach ‘Krabi’ zurueck, wo wir um 17.00 Uhr den Bus nach ‘Bangkok’ bestiegen. Wir zwei „schlauen Kaefer“ stuertzten gleich als erste in den Bus und ergatterten die zwei besten Plaetze – naemlich ganz zuvorderst. Phuuu, so wurden die langen 12h Busfahrt einwenig angenehmer. Wir konnten so naemlich unsere Beine strecken und auf die vordere Ablageflaeche legen. Da vorne hatten wir auch noch den besten Blick auf den Fernseher, welcher 2 tolle Filme zum Zeitvertreib abspielte. Morgens um 05.00 Uhr liess uns der Car an der ‘Khoasan Rd.’ raus und wir liefen zu unserem ehemaligen Hotel, denn dort waren wir mit dem Preisleistungsangebot super zufrieden und unser dagelassenes Gepaeck wartete ja auch schon sehnlichst auf uns.

Ko Lanta

Zurueckversetzt

November 20, 2008

Leider war das Wetter auch heute noch nicht besser und deshalb verbrachten wir den Tag in der Haengematte mit lesen und am Strand mit Muscheln suchen. Gegen Mittag fuhren wir nochmals kurz in die City um dort was kleines zu Essen. Doch der Himmel vedunkelte sich wieder und kehrten deshalb schnell wieder um. Natuerlich kamen wir auch diesmal wieder in den Regen (wir klimatisieren uns so langsam richtig an die Schweiz an). Ja, so hatten wir unsere letzten paar Tage hier auf „Ko Lanta“ nicht vorgestellt. Aber gniessen tun wir es trotzdem, denn der Abflugtag rueckt nun wirklich immer naeher. Am Abend wagten wir es trotzdem nochmals mit dem Moped raus, denn wir wollten unbedingt unsere damalige Bungalow-Anlage vor 6 Jahren wieder finden. Zum Glueck wussten wir den Namen (Emerald Bungalows) noch, denn sonst haetten wir diese versteckte Einfahrt nie mehr gefunden. Im grossen und ganzen sah es immer noch so aus wie frueher, nur leider halt schon viel groesser und luxurioeser. Schade echt! Wir lebten damals wirklich ganz einfach, nur mit den herzigen Stroh-Bungalows und einem kleinen, familiaeren Restaurant. Jetzt hatten sie sogar einen Swimmingpool erbaut, Billardtische aufgestellt und das Restaurant vergroessert. Zum Glueck hatte es aber noch so herzige Loungen mit Blick aufs Meer (wo uns an alte Zeiten erinnerte) und bestellten deshalb bei Kerzenlicht und chilligem Sound unser Nachtessen.

Emperald

Bambus-Lounge

November 19, 2008

Ach, immer wenn ich hier vorschwaerme was fuer schoenes Wetter wir haben, schlaegt es am naechsten Tag demonstrativ um. So fies echt! Also mit baden und suennele wird momentan nichts und deshalb kurvten wir mit dem Moped einwenig rum (solange es noch nicht regnete). Auf „Ko Lanta“ ist uebrigens nur die Westkueste bewohnt und ist uebersaet mit herzige Bungalow-Anlangen (leider auch immer mehr von den groesseren Hotelkomplexen). Uns machte es richtig Spass die Insel zu erforschen und entdeckten wirklich alle paar Meter herzige Anlagen. Auf einem Huegel oben fanden wir dann ganz versteckt ueber den Klippn ein absolut geniales, insider Restaurant. Es hatte den tollen Namen „Simple Bar“ und wurde wirklich auf ganz einfache Art erbaut. Eine Bambus-Bar und 6 kleine, gemuehtliche Loungen mit direktem Blick aufs Meer. Hier oben kann man friedlich und romantisch essen oder einfach nur ein Bierchen bei Sonnenuntergang geniessen. Wir waren ueberwaeltigt und verweilten gleich ueber 1h hier oben. Unterhalb dieser Bar hatte es sogar noch eine verlassene Bucht mit Strand – ganz fuer sich alleine. Aber leider wurde der Himmel immer dunkler und wir machten und deshalb „schnurstraks“ auf den Weg nach Hause, damit wir diesmal nicht wieder bis auf die Unterhosen durchnaesst werden.

Auf Moped

Wieder mit Mofa im Regen

November 18, 2008

Ah, wie schoen es hier doch ist. Am Morgen scheint schon die Sonne ins Bungalow und zum richtig aufwachen legte ich mich in die Haengematte und geniesste die Ruhe. Markus bereitete wie jeden Morgen unseren eigenen Kaffee zu. Wir haben naemlich seid den Philippinen unseren eigenen Wasserkocher dabei. Ganz klein und kostete keine 2.-, aber dieses Geraet war fuer uns die ganze Reise „goldwert“. Denn wirklich feinen Kaffee kriegt man hier nirgends und so koennen wir mit dem Wasserkocher immerhin feinen Nescafe zubereiten. Gleich nach dem Fruehstueck mit Fruechten, Muesli und Yogurth (hi, diesmal jetzt keine Pizza und Salat mehr) mieteten wir fuer 3 Tage ein Mofa, damit wir noch die anderen wunderschoenen Straende hier auf Ko Lanta besichtigen koennen. Aber als erstes fuhren wir in den Norden zum Hafen in „Saladan“ um einwenig zu shoppen und das Noetigste im Supermarket einzukaufen. Anschliessend fuhren wir zur „Relaxe Bay“ und wie der Name schon so schoen sagt, haben wir den halben Nachmittag relaxt. Wir beide schliefen am Strand ein und wurden erst wieder geweckt, als wir mehrere, grosse Tropfen auf uns spuehrten. Schnell packten wir unsere Sachen zusammen und rannten schon durchnaesst vom Regen zum Mofa. Shit, und jetzt wieder bei diesem starken Regen mit dem Mofa nach Hause fahren. Auf den Strassen gab es schon riesen Baeche und der Regen prasselte wie Hagelkoerner auf unseren Koerper. Aber Markus brachte uns wieder sicher zurueck zum Bungalow. Phuuuu, zum Glueck ging auch diesmal alles wieder gut. Nach dem kurzen aber heftigen Gewitter durften wir dann aber einen wunderschoenen Sonnenuntergang geniessen.

Sunset


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